Spracherkennung am PC, welche Software ist geeignet

Es gibt mehrere Spracherkennungs-Softwares, die ihre Dien­ste tun, unter anderem Spezial­pro­gramme für Beruf­s­grup­pen wie Ärzte, die mit Wortschätzen bis 380.000 Wörtern aus­gerüstet sind, die der Nutzer natür­lich erweit­ern kann. Win­dows 7 hat ein Tool kosten­los inte­gri­ert, der Mark­t­führer soll jedoch Dragon Nat­u­rally Speak­ing sein, das nach ein­hel­li­gen Test­berichten so gut ist, dass es eine Monopol­stel­lung einnimmt.

Die Win­dows 7 Soft­ware
Diese Soft­ware hat fak­tisch jeder Nutzer von Win­dows 7 auf seinem PC. Ein Test­bericht ist mit preiswertem Head­set erstellt wor­den, der Test­bericht wurde gesprochen, nicht geschrieben. Die Soft­ware fab­riziert gele­gentlich kleine Schreibfehler, diese hal­ten sich jedoch in Gren­zen und kom­men vor allem bei deut­licher Aussprache sel­ten vor. Das Kon­trol­lieren des Textes ist jedoch unauswe­ich­lich. Am ehesten funk­tion­iert die Spracherken­nung mit den inter­nen Pro­gram­men von Win­dows wie Win­dows live writer. Gut und nahezu fehler­frei entsteht der Text bei langsam und deut­lich gesproch­enen Sätzen, sobald der Nutzer etwas flüs­siger spricht, schle­ichen sich unweiger­lich Fehler ein. Die Kor­rek­tur­funk­tion ist nicht sehr kom­fort­a­bel.
Fazit: Mit der Win­dows 7 Spracherken­nung kom­men Laien gut zurecht, vor allem Nutzer, die selbst sehr langsam am PC schreiben und durch die Spracherken­nung selbst mit nöti­gen Kor­rek­turen Vorteile gener­ieren.

Dragon Nat­u­rally Speak­ing, Ver­sion 11

Hier­mit ist Dik­tieren wesentlich schneller als Tip­pen, die Tester waren Jour­nal­is­ten der FAZ, die es wis­sen müssen. Sie beze­ich­nen das Pro­gramm als den “Maßstab schlechthin” unter heute ver­füg­baren Spracherken­nung­spro­gram­men. Selbst Vielschreiber erfassen Texte dreifach schneller als mit einer Tas­tatur. Dazu muss man wis­sen, dass wirk­liche Profis im Schreibgeschäft etwa so schnell schreiben wie gut artikuliert gesprochen wird, zum Beispiel im Duk­tus von Lehrern, nicht ganz so schnell wie ein Nachricht­en­sprecher. Nach zwei Stun­den Test kamen die Anwen­der nicht mehr aus dem Staunen her­aus. Die Soft­ware hat einen einzi­gen Nachteil: Man muss sich mit ihr zwecks Ein­rich­tung inten­siv beschäfti­gen.
Die mod­erne Spracherken­nung wird heute vor allem für Smart­phones entwick­elt. Mit den richti­gen Apps sind via Android oder dem Apple-iPhone Nachrichten zu dik­tieren, unter diesen Lösun­gen ist die Dragon Dic­ta­tion, für das iPhone entwick­elt, die zuver­läs­sig­ste. Der Her­steller Nuance stellt die App kosten­los zur Ver­fü­gung, um Dragon Nat­u­rally Speak­ing für den PC zu bewer­ben. Diese App gehört zu den meist­ge­lade­nen Apps überhaupt.
Die Windows-Software der Ver­sion 11 von Dragon Nat­u­rally Speak­ing ist nun seit eini­gen Monaten auf dem Markt, laut Testern der FAZ nimmt das Pro­gramm eine — von den Testern bedauerte — Monopol­stel­lung ein. Die Erken­nungsrate liegt je nach Nutzere­in­rich­tung zwis­chen 97 — 99 Prozent.

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