A-Plan 12.0 — Die neue Projektmanagement-Software von braintool

Pro­jek­t­man­age­ment wird durch zunehmend kom­plexere Anforderun­gen mehr und mehr zu einem wichti­gen Thema in Unternehmen unter­schiedlicher Größen. Um eine zeit­nahe und kosten­ge­naue Umset­zung anspruchsvoller Pro­jekte effek­tiv erre­ichen zu kön­nen, ist eine Projektmanagement-Software von großem Nutzen.

Projektmanager mit A-Plan 12.0 in Aktion

© brain­tool soft­ware GmbH

Mit der Projektmanagement-Software A-Plan hat die Stuttgarter Firma brain­tool soft­ware GmbH eine anwen­der­fre­undliche Lösung zur Sich­er­stel­lung der notwendi­gen Pla­nungssicher­heit, Effizienz und Trans­parenz entwick­elt und bietet diese seit 1996 als derzeit eines der führen­den Unternehmen in diesem Bere­ich an.

A-Plan bietet für seine Nutzer pro­fes­sionelle Unter­stützung in den Bere­ichen Pro­jek­t­man­age­ment, Ressourcen– und Kosten­pla­nung und wurde für seine Nutzer so entwick­elt, dass der Umgang mit der Soft­ware schnell zu erler­nen ist. Mit der Lösung von brain­tool ist ein Date­naus­tausch mit MS-Excel und MS-Projekt ist in beide Rich­tun­gen möglich. A-Plan eignet sich auch für einen Multi-User– und Multi-Projekt-Einsatz.

Seit Mai 2013 ist A-Plan in der aktuell­sten Ver­sion als A-Plan 12.0 ver­füg­bar. Brain­tool gibt an, dass mit A-Plan 12.0 neben einer deut­lichen Geschwindigkeitsverbesserung auch die Nutzer­fre­undlichkeit erhöht wurde. Zusät­zliche Funk­tio­nen vere­in­fachen das Ressourcen­man­age­ment und die Projektübersicht.

Zu den Funk­tion­ser­weiterun­gen gehören neben zeitlichen Lim­its auch die Ein­führung einer Ampel zur Erken­nung kri­tis­cher Vorgänge und verbesserte Fil­ter­funk­tio­nen. Pas­sive oder gestrich­ene Pro­jekte kön­nen erfasst und angezeigt werden.

Die neuen Funk­tio­nen wer­den vom Her­steller detail­liert im brain­tool Projektmanagement-Blog vorgestellt.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - August 2, 2013 at 1:18 pm

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Profi-Tipps für die eigene Homepage

Das Inter­net bes­timmt immer mehr unseren All­tag und nimmt einen stetig größer wer­den Platz im Leben vieler Men­schen ein. Ob in der Freizeit oder im Beruf – ohne eine stetige Verbindung ins Netz geht heute fast gar nichts mehr. Kein Wun­der, dass auch immer mehr Per­so­nen ver­suchen, sich über das Inter­net selbst zu verwirklichen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - February 20, 2013 at 7:30 am

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App-Ökonomie mit dem myApp-Webportal von Windows

Die Entwick­lung eigener Apps ist ein reizvolles Thema für ges­tandene Entwick­ler wie für Neulinge auf dem Pro­gram­mier­feld, die Apps zwar nutzen, aber noch nie selbst kreiert haben. Microsoft zeigt nun auf dem myApp-Webportal auf, wie eine eigene App in 30 Tagen entwick­elt und — noch wichtiger — ver­mark­tet wird.

myApp-Webportal auch für Einsteiger

Eine App zu entwick­eln ist kein Kinder­spiel, es gehört ein Ver­ständ­nis für die zugrunde liegen­den Pro­gramme dazu. Microsoft ver­spricht indes, dass auch Ein­steiger Apps für Win­dows 8 und das Win­dows Phone entwick­eln kön­nen. Fort­geschrit­te­nen bietet das Por­tal eine beträchtliche Erweiterung ihrer Ken­nt­nisse und Möglichkeiten an. Sie ler­nen auf dem myApp-Webportal, das Poten­zial von Win­dows 8 voll­ständig zu nutzen. Sehr inter­es­sant sind die Erläuterun­gen zu den Ver­mark­tungsmöglichkeiten und dem generellen Mark­t­poten­zial von Apps über die Win­dows Plat­tform. Die Zeit­dauer von 30 Tagen ist daher nicht unbe­d­ingt die benötigte Zeit, um überhaupt eine ein­fache App zu pro­gram­mieren. Erfahrenere Entwick­ler erledi­gen das in Stun­den oder weni­gen Tagen. Vielmehr kann nach einem Monat beobachtet wer­den, ob der Markt die neue App “will” und was sich eigentlich damit ver­di­enen ließe. Schon in den ersten vier Wochen hat Microsoft per Win­dows 8 über 40 Mil­lio­nen Lizen­zen verkauft.

Hot­line zur Entwicklungsunterstützung

Wer Fra­gen zur Entwick­lung hat, kann bei einer Hot­line Unter­stützung anfordern, was offen­bar inten­siv genutzt wird. Ein Sprecher von Microsoft Deutsch­land ver­wies im Dezem­ber 2012 auf das große Inter­esse sowohl einzel­ner Entwick­ler als auch großer Unternehmen, die alle­samt Apps entwick­eln und teil­weise ver­mark­ten möchten. Die Ver­mark­tung ist nicht zwin­gend, denn ger­ade im Business-Bereich wer­den Apps vielfach für den Eigenbe­darf benötigt. Her­steller und Dien­stleis­ter aus ver­schieden­sten Technik-Sektoren nutzen schon länger Spezial-Apps nur für interne Anwen­dun­gen, die sie nun auch selbst entwick­eln kön­nen. Den­noch ver­weist der deutsche Entwick­lungs­di­rek­tor von Microsoft Peter Jaeger auf die Möglichkeiten des Microsoft-Ökonomiesystems. Wer eine gängige App entwick­elt hat, kann diese über das myApp-Webportal in hun­dert Sprachen der Welt vertreiben. Die Ver­mark­tung übern­immt im Prinzip Microsoft, die App-Programmierer wer­den am Erlös mit max­i­mal 80 Prozent beteiligt. Das Infor­ma­tions– wie Sup­por­t­ange­bot vom MSDN — Deutsch­lands Microsoft Devel­oper Net­work — fällt umfan­gre­ich aus, denn myApp ist eine kosten­lose Anlauf­stelle für das gebün­delte Wis­sen zur App-Entwicklung für Win­dows 8 sowie Win­dows Phone. Diese Infor­ma­tio­nen stellt das Por­tal in 30 Abschnit­ten bereit, die New­comer dur­chaus in 30 Tagen dur­char­beiten kön­nen. Denn es wird von Grund auf begonnen, die erste Pla­nung und Konzep­tion gehören ebenso dazu wie jeder Entwick­lungss­chritt, ein Vorschlag zu Finanzierungsmod­ellen (App-Entwicklung kostet auch Geld) und schließlich das Ein­stellen in den Store von Win­dows. Während der Entwick­lung greifen die Pro­gram­mierer auf die MSDN-Ressourcen zu, also SDKs, alle benötigten Entwick­lungswerkzeuge, Fachar­tikel und Code­beispiele. Den let­zten Schliff erhal­ten Pro­gram­mierer auf den App Devel­oper Days, die das Selb­st­studium sin­nvoll ergänzen.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - February 18, 2013 at 9:52 am

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