Profi-Tipps für die eigene Homepage

Das Inter­net bes­timmt immer mehr unseren All­tag und nimmt einen stetig größer wer­den Platz im Leben vieler Men­schen ein. Ob in der Freizeit oder im Beruf – ohne eine stetige Verbindung ins Netz geht heute fast gar nichts mehr. Kein Wun­der, dass auch immer mehr Per­so­nen ver­suchen, sich über das Inter­net selbst zu verwirklichen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - February 20, 2013 at 7:30 am

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App-Ökonomie mit dem myApp-Webportal von Windows

Die Entwick­lung eigener Apps ist ein reizvolles Thema für ges­tandene Entwick­ler wie für Neulinge auf dem Pro­gram­mier­feld, die Apps zwar nutzen, aber noch nie selbst kreiert haben. Microsoft zeigt nun auf dem myApp-Webportal auf, wie eine eigene App in 30 Tagen entwick­elt und — noch wichtiger — ver­mark­tet wird.

myApp-Webportal auch für Einsteiger

Eine App zu entwick­eln ist kein Kinder­spiel, es gehört ein Ver­ständ­nis für die zugrunde liegen­den Pro­gramme dazu. Microsoft ver­spricht indes, dass auch Ein­steiger Apps für Win­dows 8 und das Win­dows Phone entwick­eln kön­nen. Fort­geschrit­te­nen bietet das Por­tal eine beträchtliche Erweiterung ihrer Ken­nt­nisse und Möglichkeiten an. Sie ler­nen auf dem myApp-Webportal, das Poten­zial von Win­dows 8 voll­ständig zu nutzen. Sehr inter­es­sant sind die Erläuterun­gen zu den Ver­mark­tungsmöglichkeiten und dem generellen Mark­t­poten­zial von Apps über die Win­dows Plat­tform. Die Zeit­dauer von 30 Tagen ist daher nicht unbe­d­ingt die benötigte Zeit, um überhaupt eine ein­fache App zu pro­gram­mieren. Erfahrenere Entwick­ler erledi­gen das in Stun­den oder weni­gen Tagen. Vielmehr kann nach einem Monat beobachtet wer­den, ob der Markt die neue App “will” und was sich eigentlich damit ver­di­enen ließe. Schon in den ersten vier Wochen hat Microsoft per Win­dows 8 über 40 Mil­lio­nen Lizen­zen verkauft.

Hot­line zur Entwicklungsunterstützung

Wer Fra­gen zur Entwick­lung hat, kann bei einer Hot­line Unter­stützung anfordern, was offen­bar inten­siv genutzt wird. Ein Sprecher von Microsoft Deutsch­land ver­wies im Dezem­ber 2012 auf das große Inter­esse sowohl einzel­ner Entwick­ler als auch großer Unternehmen, die alle­samt Apps entwick­eln und teil­weise ver­mark­ten möchten. Die Ver­mark­tung ist nicht zwin­gend, denn ger­ade im Business-Bereich wer­den Apps vielfach für den Eigenbe­darf benötigt. Her­steller und Dien­stleis­ter aus ver­schieden­sten Technik-Sektoren nutzen schon länger Spezial-Apps nur für interne Anwen­dun­gen, die sie nun auch selbst entwick­eln kön­nen. Den­noch ver­weist der deutsche Entwick­lungs­di­rek­tor von Microsoft Peter Jaeger auf die Möglichkeiten des Microsoft-Ökonomiesystems. Wer eine gängige App entwick­elt hat, kann diese über das myApp-Webportal in hun­dert Sprachen der Welt vertreiben. Die Ver­mark­tung übern­immt im Prinzip Microsoft, die App-Programmierer wer­den am Erlös mit max­i­mal 80 Prozent beteiligt. Das Infor­ma­tions– wie Sup­por­t­ange­bot vom MSDN — Deutsch­lands Microsoft Devel­oper Net­work — fällt umfan­gre­ich aus, denn myApp ist eine kosten­lose Anlauf­stelle für das gebün­delte Wis­sen zur App-Entwicklung für Win­dows 8 sowie Win­dows Phone. Diese Infor­ma­tio­nen stellt das Por­tal in 30 Abschnit­ten bereit, die New­comer dur­chaus in 30 Tagen dur­char­beiten kön­nen. Denn es wird von Grund auf begonnen, die erste Pla­nung und Konzep­tion gehören ebenso dazu wie jeder Entwick­lungss­chritt, ein Vorschlag zu Finanzierungsmod­ellen (App-Entwicklung kostet auch Geld) und schließlich das Ein­stellen in den Store von Win­dows. Während der Entwick­lung greifen die Pro­gram­mierer auf die MSDN-Ressourcen zu, also SDKs, alle benötigten Entwick­lungswerkzeuge, Fachar­tikel und Code­beispiele. Den let­zten Schliff erhal­ten Pro­gram­mierer auf den App Devel­oper Days, die das Selb­st­studium sin­nvoll ergänzen.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - February 18, 2013 at 9:52 am

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SSL Zertifikate

Mit einer SSL-Verschlüsselung stellen die Betreiber einer Web­seite die Sicher­heit der Datenüber­tra­gung her und erzeu­gen gle­ichzeitig bei den Besuch­ern großes Ver­trauen. Banken, Behör­den, Unternehmen und selbst Such­maschi­nen nutzen längst stan­dard­mäßig eine SSL-Verschlüsselung, für Online-Shops gilt sie inzwis­chen eben­falls als unverzicht­bar. Die entsprechen­den Ver­schlüs­selungstools und dazu das passende SSL Zer­ti­fikat kön­nen in unter­schiedlichen Stufen erwor­ben werden.

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Notwendigkeit der SSL-Verschlüsselung

Die SSL-Verschlüsselung ist die sich­er­ste Form der elek­tro­n­is­chen Ver­schlüs­selung, sie basiert auf dem hybri­den Ver­schlüs­selung­spro­tokoll Secure Sock­ets Layer, das inzwis­chen als TLS (Trans­port Layer Secu­rity) weit­er­en­twick­elt wurde. Tech­nisch stellt jeder Client gegenüber dem Server eine Verbindung her, wonach sich der Server dem Clien­ten gegenüber authen­tifiziert. Anschließend tauschen beide Seiten Schlüs­sel aus, die so sicher sind, dass sie aktuell durch einen Hack­eran­griff nicht berech­net wer­den kön­nten. Während der gesamten Daten­verbindung wer­den die Infor­ma­tio­nen auss­chließlich per SSL-Verschlüsselung übertra­gen, die als prak­tisch abso­lut sicher gilt. Natür­lich gibt es den­noch Hack­eran­griffe auf gesicherte Seiten, diese knacken aber niemals eine SSL-Verschlüsselung, son­dern nutzen andere Ein­fall­store in einen Rech­ner wie Phish­ing, Viren oder Tro­janer. Daher ver­trauen Men­schen weltweit einer SSL-Verschlüsselung und geben kaum noch ohne die Kennze­ich­nung über ein SSL Zer­ti­fikat sen­si­ble Daten preis.

Wo erhal­ten Web­seit­en­be­treiber das SSL Zertifikat?

Die Zer­ti­fikate wer­den von pri­vaten Fir­men, wie PSW GROUP, ange­boten, die vorab die Iden­tität des Kun­den prüfen. Mit dem anschließend vergebe­nen SSL Zer­ti­fikat kann der Web­seit­en­be­treiber gegenüber jedem Besucher seiner Seite seine Glaub­würdigkeit und die Sicher­heit der Datenüber­tra­gung bele­gen. Stan­dard­mäßige SSL Zer­ti­fikate nutzen eine Ver­schlüs­selung von 256 bit, wobei der Schlüs­sel selbst 2.048 bit lang sein kann. Damit ist die Voraus­set­zung geschaf­fen, dass jeder gängige Browser das SSL Zer­ti­fikat akzep­tiert. Es gibt auch andere For­men der Ver­schlüs­selung, die aber nicht in jedem Fall unter­stützt wer­den. Wer also ein SSL Zer­ti­fikat erwirbt, sollte auf gewisse Stan­dards achten. Die Zer­ti­fikate gibt es in mehreren Stufen, die — anbi­eter­ab­hängig — zum Beispiel wie folgt klas­si­fiziert werden:

  • Domain val­i­dated für pri­vate Seiten, Blogs, Foren oder einen Intranet Mailserver: preiswert und mit Logo verse­hen, aber ohne Per­so­n­e­nangaben und grüne Adressleiste
  • Orga­ni­za­tion val­i­dated für gewerbliche Seiten, Online-Shops oder Web­mail: etwas teurer, mit Per­so­nen– beziehungsweise Fir­me­nangaben, Logo und ohne grüne Adressleiste
  • Extended val­i­dated für Online-Banking, große Shops und Unternehmens­seiten: die teuer­ste, aber auch ver­trauenswürdig­ste und sich­er­ste Lösung mit allen Angaben im Zer­ti­fikat und grün unter­legter Browserzeile.

Die Extended Val­i­da­tion nutzen zum Beispiel Banken und immer mehr Online-Shops, die grüne Browserzeile ist nicht zu kopieren. Der Zertifikate-Anbieter hat den Kun­den sehr umfan­gre­ich überprüft, die SSL-Verschlüsselung ist prak­tisch unknackbar.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Computer-Freak - at 9:51 am

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